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BürgerversicherungRente für jeden

unterschreiben Sie für ein Stück soziale Gerechtigkeit auch in Deutschland

abwarten und nichts tun heißt, dem jetzigen Rentensystem zustimmen

 

 

Nicht abwarten ...

 

5 Minuten +

1 Briefmarke,

 

zuviel Aufwand

für ein neues

Rentensystem ?

 

 

 

 

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12.12.2013: Plusminus ARD vom 11.12.2013

 

Immer mal wieder berichten auch die öffentlich rechtlichen Sender über die "Zustände" der gesetzlichen Rentenversicherung, s. auch bei uns unter Fakten Berichte.

 

So hatte Plusminus bereits am 12.12.2012 unter dem Titel "Altersarmut laut Gesetz" berichtet, dass "die Politik die Altersversorgung an die Wand gefahren hat" und "ein kompletter Neustart nötig wäre", Link auf Plusminus.

 

In der Sendung vom 11.12.2013 berichtete Plusminus, dass in der Renteninformation, die von der gesetzlichen Rentenversicherung jährlich verschickt wird, viel zu hohe Altersbezüge versprochen werden, Link auf Plusminus.

 

Hier wird wieder einmal mehr nur bestätigt, was wir alle längst wissen und was auch auf unserer Seite nachrechenbar ist (s. Fakten).

 

Berichte führen nur vor Augen, ändern aber nichts; auch wenn wir uns wiederholen, ändern wird sich nur etwas, wenn jeder einzelne handelt für eine Änderung, deswegen ---> Unterschreiben

 

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12.09.2013 Parteiprogramme Bundestagswahl 2013

 

Von den etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, die Linke, FDP und Piraten haben nur die Linken und die Piraten die Einführung einer Bürgerversicherung Rente in ihren Programmen; alle anderen wollen das bisherige ungerechte unsoziale 3-Klassen-Modell absehbar beibehalten.

 

Die Programme der weiteren kleineren Parteien haben wir nicht geprüft.

 

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29.07.2013 Wir sind jetzt auch auf der Bewegungsplattform der taz vernetzt

 

Auf der Bewegungsplattform der taz (www.bewegung.taz.de) informieren und vernetzen sich politisch und gesellschaftlich engagierte Menschen. Die Plattform bietet Raum für alle Themen und alle Akteure - für bundesweite Kampagnen, für die Bürgerinitiative vor Ort und für neue Ideen, die Unterstützung und MitstreiterInnen suchen. Veränderung setzt Bewegung voraus. Das Ziel von bewegung.taz.de ist, die Alternativen sichtbar zu machen und die Zivilgesell-schaft zu stärken.

 

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17.07.2013 Warum keine Online-Unterschriften auf dieser Seite ?

 

Zu der mehrfach aufgetauchten Frage, warum wir nicht Online Unterschriften sammeln, damit seien doch schneller viel mehr „Unterschriften“ zu erzielen; für den herkömmlichen Postweg seien die meisten doch „viel zu träge“.

 

Lt. Verfahrensregeln der Petitionen des deutschen Bundestages: „Nicht möglich ist es, online gesammelte Unter-schriften, beispielsweise von anderen Petitionsportalen, einzureichen.“ (s. Bundestagspetitionen)

 

Demnach können Unterschriften online nur über das Petitionsportal des deutschen Bundestages gesammelt werden oder eben auf dem herkömmlichen althergebrachten schriftlichen Postweg, nur online auf dieser Seite gesammelte Unterschriften werden vom Petitionsausschuss leider nicht anerkannt.

 

Eine Online-Petition auf der Seite des deutschen Bundestages kommt derzeit nicht in Frage, weil wir dort keine Verweise auf andere Internetseiten machen dürfen und die Zeichnungsfrist auf 4 Wochen begrenzt wäre (alles nachzulesen auf der Petitionsseite).

 

Um gegen keine Formvorschriften zu verstoßen, wollen wir deshalb eine herkömmliche Sammelpetition (Unterschriftensammlung) einreichen, bei der all’ diese Einschränkungen nicht gelten.

 

Wir glauben, dass wir mit unseren Argumenten auf diesen Seiten davon überzeugen können, dass sich der „geringe Aufwand für jeden einzelnen“ für den herkömmlichen Postweg lohnt.

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downloaden

und

unterschreiben

 

 

für eine Petition an den deutschen Bundestag