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  1. Vergleich GRV-Rente / Kammerversicherung: wieviel Rente erhielte man, wenn man sein Einzahlungen nicht in die GRV zahlen müsste sondern in eine Kammerversicherung

     

Als Vergleichskammerversicherung haben wir das WPV (Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer Niedersachen und NRW) ausgewählt, weil dies eine der wenigen Kammer-versicherungen ist / war, bei der man auch Informationen aus dem Internet bekommen kann. Hier die Satzung zum nachlesen.

 

Wir vergleichen hier, wie auch schon bei der Beamtenversorgung, unsere beiden "Eckrentner":

Herr Müller erhält nach 50 Versicherungsjahren und 40 Jahren Durchschnittseinkommen eine Rente von 1.259,88 € entspricht 44,37 % seines letzten Einkommens.

 

Wären alle Zahlungen von Herrn Müller nicht in die GRV sondern in das WPV geflossen (hier natürlich entsprechend der Satzung erst nach Abschluß der Ausbildung),

 

 

würde er nunmehr für das gleiche Geld 3.016,82 € erhalten, heißt ca. 2,4 mal mehr als aus der GRV, nämlich 239,45 % der GRV-Rente und dies - nochmals - für das gleiche Geld.

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Herrn Meier, unser 2. Beispiel, traf ja das Unglück, dass er im falschen Altersvorsorgesystem auch noch dauerhaft voll erwerbsunfähig geworden ist.

 

Er erhält von der GRV nach 23 Versicherungsjahren (vorher weder krank noch arbeitslos) und Durchschnittseinkommen eine EU-Rente in Höhe von nur Brutto 899,83 €, dies entspricht 31,69 % seines letzten Einkommens, heißt Herr Meier fällt wegen seiner Erwerbsunfähigkeit leider als Durchschnittsverdiener runter bis auf Grundsicherungsniveau.

 

Wären alle Zahlungen von Herrn Meier nicht in die GRV sondern in das WPV geflossen (hier natürlich entsprechend der Satzung erst nach Abschluß der Ausbildung),

 

 

erhielte Herr Meier aus dem WPV eine EU-Rente in Höhe von 1.422,82 €, dies entspricht gut 50 % seines letzten Einkommens.

 

Dies heißt ca. 1,6 mal mehr als aus der GRV, nämlich 158,12 % der GRV-Rente und auch hier - nochmals - für das gleiche Geld. Und vor allem fällt Herr Meier hier wenigstens nicht bis auf das Grundsicherungsniveau runter !

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Auffällig ist, dass sowohl bei der GRV als auch beim WPV die wirtschaftliche Sicherung der vollen Erwerbsunfähigkeit erheblich geringer ist als die wirtschaftliche Sicherung der Altersrente.

 

Wir gehen davon aus, dass jedermann wissen will, ob er sich mit der Rente, sei dies die Alters- oder auch Erwerbsunfähigkeitsrente, seinen bisherigen Lebensstandard weiter leisten kann, entsprechend ist maßgeblich, in welcher Relation die jeweilige Rente zum letzen Einkommen steht.

 

Nur bei der Beamtenversorgung steht die Altersversorgung und auch die Versorgung im Erwerbsunfähigkeitsfall in direkter Abhängigkeit zum letzten Einkommen und es gibt eine Mindestpension (beim Bund 1.433 Euro).

 

 

Nicht abwarten ...

 

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