Fak1 GRV-Pension
letzte News

News demnächst wieder

BürgerversicherungRente für jeden

unterschreiben Sie für ein Stück soziale Gerechtigkeit auch in Deutschland

abwarten und nichts tun heißt, dem jetzigen Rentensystem zustimmen

 

 

 

 

  1. Vergleich: Rente aus der GRV / Beamtenpension

     

Für den Vergleich haben wir uns an dem von der Politik viel zitierten "Eckrentner" orientiert, unsere beiden "Eckrentner" erlangen allerdings nicht gleich zu Anfang ihres Erwerbslebens das sogenannte Durchschnittseinkommen.

Herr Müller erhält nach 50 Versicherungsjahren und 40 Jahren Durchschnittseinkommen eine Rente von 1.259,88 € entspricht 44,37 % seines letzten Einkommens.

 

Beamte erhalten gemäß BeamtVG nach so vielen Versicherungs- bzw. Dienstjahren 71,75 % ihrer letzten Dienstbezüge, dies wären dann 2.037,16 € monatlich. Je nachdem, wo der Beamte seinen Dienst getan hat (Bund, Land, Kommune) erhält er dann noch jährlich Sonderzahlungen (resultierend aus dem ehemaligen Weihnachtsgeld. Dies zusammengerechnet kommt man dann auf eine nahezu doppelt so hohe Pension

 

In Fernsehen und Presse ist sogar von mindestens doppelt so hoher bis dreifacher Pension die Rede, so auch bei Illner am 16.05.13

oder auch focus am 07.09.2012

oder auch focus am 13.09.2012

 

... und Herr Müller, ehemals jahrzehntelanger Durchschnittsverdiener, hat für seine mickrige Rente auch noch jahrzehntelang Einzahlungen geleistet; insgesamt betragen die Einzahlungen

178.587,57 €

Wohlgemerkt, hier ist ein Vergleich mit identischer Erwerbsbiographie und gleichem Einkommen gemacht worden.

 

Pech für Herrn Müller, er ist leider im falschen Altersvorsorgesystem !

 

 

Herr Meier, unser 2. Beispiel, hat leider ein wenig mehr Pech als Herr Müller, nämlich dass er im falschen Altersvorsorgesystem auch noch dauerhaft voll erwerbsunfähig wird;

 

er erhält nach 23 Versicherungsjahren (vorher weder krank noch arbeitslos) bei seinem vorherigen Durchschnittseinkommen eine Rente in Höhe von Brutto 899,83 € entspricht 31,69 % des letzten Einkommens. Somit fällt Herr Meier (in Abhängigkeit von seinen Ausgaben für Wohnung und Heizung oder Altersvorsorgeverträge) realistischerweise bereits unter die Grenze der Grundsicherung. Er ist also genauso gestellt wie jemand, der noch nie Einzahlungen geleistet hat

 

Pech für Herrn Meier, falsches Altersvorsorgesystem !

 

Ereilt einen Beamten in gleicher Situation - gleiche Erwerbsbiographie, gleiches Einkommen - dieses Schicksal, erhält er bei 23 Jahren Dienstzeit 12 Jahre Zurechnungszeit angerechnet, daraus ergibt sich dann eine Pension in Höhe von 2.037,16 € (gemäß BeamtVG maximal 71,75 % der letzten Dienstbezüge). Somit erhält der Beamte in gleicher Situation mehr als doppelt soviel Pension, nämlich 226,4 % mehr; dieser Glückspilz.

 

Und unser Pechvogel, Herr Meier, hat für seine Grundsicherungsrente dann auch noch 23 Jahre lang insgesamt 108.773,78 € in die GRV eingezahlt; oder sollten wir besser sagen "aus dem Fenster geschmissen"

 

Dies heißt für die gesetzlich Pflichtversicherten mit Durchschnittseinkommen und darunter:

 

bloß nicht auch noch erwerbsunfähig werden !

 

und vor allem

 

 

damit die ungleiche ungerechte Behandlung endlich beendet wird

 

 

Nicht abwarten ...

 

5 Minuten +

1 Briefmarke,

 

zuviel Aufwand

für ein neues

Rentensystem ?

downloaden

und

unterschreiben

 

 

für eine Petition an den deutschen Bundestag