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BürgerversicherungRente für jeden

unterschreiben Sie für ein Stück soziale Gerechtigkeit auch in Deutschland

abwarten und nichts tun heißt, dem jetzigen Rentensystem zustimmen

 

 

Die Gerechtigkeitsdebatte ist in aller Munde, aus unserer Sicht zu Recht !

 

Nie wird dabei die gesetzliche Rentenversicherung(GRV) genannt zu Unrecht !

 

Dabei wird bei der Altersversorgung die ganzen Jahre still und heimlich von unten nach oben verteilt, still und heimlich dadurch:

  • in der GRV sind nicht alle Bürger pflichtversichert
  • gleichzeitig werden Kürzungen nur in der GRV vorgenommen
  • gleichzeitig werden Lasten, die von allen zu tragen wären, nur der GRV aufgebürdet

 

Wieviel weniger Rente man inzwischen aus der GRV im Gegensatz zu anderen Altersversorgungen erhält, haben wir vergleichsweise nachgerechnet:

 

  • bei gleicher Erwerbsbiographie erhielte man nach der Beamtenversorgung ca doppelt soviel Rente und brauchte nicht einmal etwas einzahlen

BerechnungsbeispielFakten

 

  • bei gleichen Einzahlungen in eine Kammerversicherung erhielte man für das gleiche Geld eine ca. doppelt so hohe Rente

BerechnungsbeispielFakten

 

Ein in die GRV eingezahlter Euro ist gegenüber den anderen Systemen nur

ca. 50 Cent wert !

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Warum erhalten wir aus der GRV soviel weniger Rente ?

 

Ursache dafür ist hauptsächlich, dass nur von der GRV und den Pflichtversicherten gesamtgesell-schaftliche Entwicklungen (z.B. Niedriglohnsektor, HartzIV, etc) und Lasten getragen werden müs-

sen, die eigentlich die gesamte Gesellschaft, also auch die Nicht-Pflichtversicherten, zahlen müs-

sten. Dies sieht auch der Sachverständigenrat so,

weitere Erläuterungen und NachweiseFakten

Die Nicht-Pflichtversicherten müssen für diese gesamtgesellschaftlichen Aufgaben nichts zahlen, sie sind ja nicht in der GRV, und müssen so für ihre Altersversorgung maximal nur halb soviel ausgeben, Beamte sogar gar nichts, dabei handelt es sich bei den Nicht-Pflichtversicherten alles um sog. „starke Schultern“ unserer Gesellschaft

 

z.B. auch unsere Politiker, Beamte, Selbständige, Kammerversicherte, Vorstände, etc

 

Die „starken Schultern“ unserer Gesellschaft leisten in diesem Fall nicht einmal genauso viel wie die Pflichtversicherten, nein sie leisten sogar weniger --> nämlich gar nichts

 

!! unsozialer ungerechter geht’s kaum !!

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Durch Einführung einer Rentenversicherung, in die jeder ausnahmslos einzahlen muß, könnte nicht nur ein Stück Gerechtigkeit wieder hergestellt werden, sondern darüber hinaus auch noch das "Demographie-Problem" zu einem großen Teil gelöst werden

Die Bertelsmann Stiftung hat in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass allein durch Einbeziehung der Selbständigen und Beamte der Beitragssatz um 3% sinken und das Rentenniveau um nahezu 10 % steigen könnte ...

weitere Erläuterungen und NachweiseFakten

 

Wenn man bei dieser grundsätzlichen Rentenreform dann auch noch die Höhe der Beiträge nicht mehr deckeln würde (Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze) und gleichzeitig eine Höchstrente gelten würde, dann hätte man damit auch gleich ein Stück sozialer Gerechtigkeit hergestellt, Spitzenverdiener kämen nämlich so für Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen auf (so z.B. auch in der Schweiz).

 

Damit hätte man zumindest in diesem Bereich dafür gesorgt, dass alle starken Schultern der Gesellschaft mehr tragen müssen als die schwachen Schultern und nicht so wie jetzt: einige starke Schultern werden komplett bevorzugt und geschont: !! die Nicht-Pflichtversicherten !!

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Da die Pflichtversicherten ca. 87% der Wahlberechtigten betragen und die

Nicht-Pflichtversichten nur ca. 13% der Wahlberechtigten,

Nachweise unterFakten

warum sollen die 87% länger zusehen, dass sich die restlichen 13% eine doppelt so hohe Alters-versorgung (s.o.) auf Kosten der 87% leisten können ?

 

Da Privilegien wiederum regelmäßig nicht freiwillig aufgegeben werden, werden wir Pflichtversicherte mit unseren 87% dies schon einfordern müssen, deshalb

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Die Ausweitung der Versicherungspflicht auf ausnahmslos jeden, auch auf Politiker, hätte einen weiteren Vorteil:

 

wenn auch der „einfache Bundestagsabgeordnete“ (nicht „Peer“ sondern der mehrheitlich vorkommende 08/15-Abgeordnete) seine „Pension“ nach den gleichen Regularien wie wir Pflichtversicherten bezieht und er hier auch einzahlen muß,

 

● wie schnell würde wohl die gesetzliche Rentenversicherung angepasst werden ?

● wie schnell würden die Ein- und Ausgaben der GRV transparent werden ?

● wie schnell würde die GRV wohl wieder zu dem werden, was auch der Name verspricht

 

eine Versicherung für den Bezug einer adäquaten Rente für jeden ?

 

Dass die Politik die Ungerechtigkeit in der Altersversorgung nicht von sich aus grundsätzlich ändert, liegt auf der Hand: die Politiker müßten dann auch ihre eigenen Vorteile aufgeben !

 

Weiter ist davon auszugehen, dass die Nicht-Pflichtversicherten mit ihren durchweg höheren Einkommen Lobbyismus bei den Parteien betreiben oder gar behaupten, eine Bürgerversicherung-

Rente würde Arbeitsplätze gefährden. Geld, um Lobbyismus zu finanzieren, werden wir als Pflichtver-sicherte nicht genügend und dauerhaft aufbringen können und a u c h n i c h t w o l l e n, aber:

 

als erdrückende Mehrheit der Pflichtversicherten müssen wir unseren Willen nur massiv und eindeutig bekunden, sonst ändert sich nichts !

 

Eine sofortige Einführung einer gesetzlichen Rentenversicherung für J E D E N ist auch möglich, man muß es nur umsetzen !

weiter lesen → Fakten

 

Sorgt nicht jeder "Nicht-Unterzeichner" dafür, dass die Nicht-Pflichtversicherten ihre Privilegien behalten können ?

 

Nicht abwarten ...

 

5 Minuten +

1 Briefmarke,

 

zuviel Aufwand

für ein neues

Rentensystem ?

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und

unterschreiben

 

 

für eine Petition an den deutschen Bundestag